Prävention Sicherheit in Stoppenberg

Die Polizei bekämpft die steigende Zahl der Einbrüche mit einem umfangreichen Handlungskonzept. Etwa 40 Prozent aller Einbrüche scheitern bereits im Versuchsstadium, vielfach auf Grund guter technischer Sicherungen, oft aber auch durch umsichtiges Verhalten und mit Hilfe aufmerksamer Nachbarn. Am Mittwoch, 6. Juli 2016, geben Kriminalbeamte des Kommissariats Kriminalprävention und Opferschutz auf dem Wochenmärkten in Stoppenberg (9-10 Uhr) und Rüttenscheid
(11-12 Uhr) Informationen, Tipps und Verhaltensempfehlungen rund um das Thema Sicherheit. Unterstützt werden sie von den örtlichen Bezirksbeamten, die die Sorgen und Fragen der Bürger in ihren Stadtteilen genau kennen.

Fotoshooting auf Zollverein—Jetzt bewerben

Die Stiftung Zollverein sucht Kinder, jugendliche und Erwachsene im Alter von 5-80 Jahren für ein Fotoshooting auf dem Übertagebereich der Zeche.

Die Teilnehmer erhalten eine Auswahl der besten Fotos die bei dem Shooting entstehen sowie eine Aufwandsentschädigung die abhängig von der Dauer des Shootings gezahlt wird.

Die Fotos werden für die Bewerbung der Führungen im Denkmalpfad ZOLLVEREIN® und die touristische Standortwerbung genutzt. Sie erscheinen in
Broschüren, Flyern, Plakaten, auf der Website www.zollverein.de, in sozialen Medien wie Facebook und Instagram und werden an Presse und Medien zur Veröffentlichung verschickt.

Interessierte füllen bitte bis zum 15. Juli 2016 den Anmeldebogen (http://www.zollverein.de/aktuelles) aus und schicken ihn zusammen mit ein oder zwei Bildern von sich an die Stiftung Zollverein. Nach der Auswertung werden alle Bewerber kontaktiert. Da das Foto-Shooting wetterabhängig ist, können erst in der Woche ab dem 8. August 2016 die konkreten Termine für die Shootings bekannt geben werden.

Foto: Jochen Tack / Stiftung Zollverein

Thomas Kufen sieht kein Fehlverhalten des Katernbergers Ratsherren

Aufregung in der SPD gibt es um Arndt Gabriel. Aber ist diese Aufregung gerechtfertigt? Die SPD Distanziert sich von dem 54 jährigen Unternehmer aus Katernberg, der einen Gewerbebau zur Unterbringung von Flüchtlingen angeboten hatte.

Oberbürgermeister Thomas Kufen hat in einem Brief an alle Ratsmitglieder verlauten lassen , dass er derzeit keinen Anhaltspunkt für formelles Fehlverhalten Gabriels zu erkennen vermag: Der 54-jährige Unternehmer habe seine Beteiligung an dem Geschäft ordnungsgemäß angezeigt und nun mal ein zur Flüchtlings-Unterbringung besonders geeignetes Objekt angeboten, „weil die erforderlichen Umbaumaßnahmen gering und relativ zeitnah umsetzbar sind“ berichtet die WAZ.

Auf der Webseite der SPD Essen lässt man durchblicken das man eine Stellungnahme des Ratsherren einfordert.

Nach dem Fall Hoppensack, der als Berater Hunderttausende bei den Entsorgungsbetrieben verdiente, „sind wir in solchen Sachen sensibilisiert“, so Marschan gegenüber der WAZ: „Für mich hatte er da eine Bringschuld.“

Seit der „Schlammschlacht“ um den ehemaligen Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) im Jahre 2014 gibt es Unruhe in der SPD.
Die Staatsanwaltschaft wird prüfen ob ein Anfangsverdacht auf versuchte Nötigung oder gar Erpressung vorliegt.

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