Nachrichten aus Deutschland und der Welt
"Werden Entscheidung treffen": Trump will das iranische Uran, doch die Mission wäre mörderisch
In wenigen Wochen will US-Präsident Trump den Iran-Krieg beenden. Dabei stellt sich die Frage nach seinen Kriegszielen. Oft wird das Ende des iranischen Atomprogramms genannt. Zum Beispiel, indem die USA das angereicherte Uran aus dem Land holen. Es wäre eine Mission mit hohem Risiko.Streit um Straße von Hormus: Trump: Iran bittet um Waffenruhe - Teheran dementiert
Verbal schlägt der US-Präsident seit Beginn des Iran-Kriegs zahlreiche Volten. So auch nun? Auf seiner Social-Media-Plattform behauptet Trump zumindest, Teheran habe um eine Waffenruhe gebeten. Aussagen iranischer Politiker sowie die Lage vor Ort lassen daran Zweifel aufkommen.Warten auf Trumps Startsignal?: Bericht: US-Militär plant zwei hochriskante Bodeneinsätze im Iran
Am Abend will sich US-Präsident Trump an die Nation wenden. Im Pentagon laufen derweil detaillierte Planspiele für zwei Einsätze auf iranischem Boden, die allerdings zu hohen Verlusten bei US-Truppen führen könnten. Ein US-Magazin sieht Trump vor der wichtigsten Entscheidung seiner Präsidentschaft.Letzter Tanker vom Golf erwartet: Trotz zu erwartender Knappheit exportiert Deutschland plötzlich seinen Diesel
Der Kraftstoffmarkt steht Kopf. Gewöhnlich muss Deutschland einen erheblichen Teil seines Dieselbedarfs einführen. Ausgerechnet in der Iran-Krise im Angesicht einer zu erwartenden Knappheit wird der Treibstoff in ein Nachbarland verkauft.Hört die Signale : Hohe Energiepreise? Sehr gut!
Die Energiekrise trifft Deutschland. Doch es wäre ein Fehler, jetzt mit Subventionen gegenzusteuern. Denn die hohen Preise haben uns etwas zu sagen."Rätselhaft" und "unklug": Kiew irritiert Brüssel mit Blockade der Druschba-Pipeline
Premier Orban drängt auf die Reparatur der Druschba-Pipeline, die Ungarn mit russischem Öl versorgt. Dafür entsendet die EU eine Mission in die Westukraine. Doch die Experten werden in Kiew aufgehalten. Dahinter werden in Brüssel politische Motive vermutet.Wahlkampf in Ungarn: Orbans Partei Fidesz fällt in Umfrage weiter zurück
Nach 16 Jahren im Amt muss Ungarns Regierungschef Orban um seine Wiederwahl bangen. Seine Partei liegt in Umfragen viele Prozentpunkte hinter der Oppositionspartei Tisza. Der Ausgang der Wahl in rund zwei Wochen ist dennoch ungewiss.Orbans marodes Gesundheitssystem: "Wir verlieren jedes Jahr 17.000 Menschen durch vermeidbare Todesfälle"
Das öffentliche Gesundheitswesen in Ungarn ist kaputtgespart. Premier Orban schustert staatliche Gelder lieber seinen Vertrauten zu. Das hat tragische Folgen: Tausende sterben, weil sie nicht angemessen behandelt würden, sagt der Präsident der ungarischen Ärztekammer.Wer hat's gesagt?: Das Problem mit den Syrern und den 80 Prozent
Kanzler Merz stiftet mit einer Aussage zur Rückkehr eines Großteils der Syrer in Deutschland Verwirrung. Aber warum wäre eine Rückkehr überhaupt so schwer? Ein Migrationsforscher erklärt die Hintergründe.Debatte über Krankheitsausfälle: Sparkommission bringt Teilkrankschreibung im Job ins Gespräch
Noch ist es nur die Empfehlung einer Kommission, doch Sozialverbände schlagen bereits Alarm: Falls eine "stufenweise Arbeitsunfähigkeit" eingeführt wird, befürchten sie steigenden Druck auf Beschäftigte. Der Vorschlag sieht eine enge Abstimmung zwischen Arzt und Patient vor.