Nachrichten aus Deutschland und der Welt
"Alle Signale deuten darauf hin": Westliche Regierungen rechnen mit US-Angriff auf den Iran binnen 24 Stunden
Nach Drohungen in Richtung Teheran schlägt US-Präsident Trump zuletzt leisere Töne an. Angeblich habe das Töten im Iran aufgehört. Doch Truppen-Evakuierungen, Flugraumsperrungen und Reisewarnungen deuten auf eine bevorstehende Eskalation.Interview nach Trumps Drohung: Irans Außenminister bestreitet Hinrichtungspläne
Während der Proteste im Iran kündigen die Machthaber in Teheran drakonische Strafen für Aufwiegler an. Nachdem US-Präsident Trump dem Mullah-Regime mit Konsequenzen gedroht hat, mäßigt der iranische Außenminister den Ton. Es seien keine Exekutionen geplant.Wegen Trumps Drohung?: NGO: Mullah-Regime stoppt Hinrichtung von Erfan Soltani
Mit Gewalt und Abschreckung versucht das Mullah-Regime, die Proteste im Iran zu unterdrücken. Als erster soll der junge Iraner Erfan Soltani hingerichtet werden. Doch laut Menschenrechtlern ist die Exekution wohl im letzten Moment verschoben worden.Info von "wichtigen Quellen" : Trump verkündet ein Ende der Tötungen im Iran
Wochenlang protestiert die iranische Bevölkerung gegen das Mullah-Regime. Dieses geht brutal gegen die Demonstranten vor, Aktivisten melden Tausende Tote. US-Präsident Trump droht der iranischen Führung mit Konsequenzen - nun soll es einen ersten Erfolg geben.Macron schickt Soldaten: Trump bleibt bei seinem Anspruch auf Grönland
Der Grönland-Gipfel im Weißen Haus endet im Dissens, doch US-Präsident Trump will nicht aufgeben. Allerdings scheint er ratlos, wie er in den Besitz der Arktis-Insel kommen könnte. Derweil erhalten die ersten französischen Soldaten ihren Marschbefehl.Nach Drohgebärden der USA: Bundeswehr entsendet Soldaten nach Grönland
Die Bundesregierung positioniert sich klar gegen die Ansprüche der USA auf Grönland. Nach erneuten Drohungen durch Präsident Trump schickt die Bundeswehr nun ein Erkundungsteam auf die Arktis-Insel. Auch weitere europäische Verbündete senden militärisches Personal.Treffen mit US-Regierung: Dänemark und Grönland ziehen in Washington "rote Linien"
Nach dem Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland gibt es keine Lösung im Konflikt um die Arktisinsel. Zwischen den Parteien bestehe eine "fundamentale Meinungsverschiedenheit", sagt der dänische Außenminister Rasmussen nach dem Treffen mit US-Außenminister Rubio und US-Vizepräsident Vance in Washington.Zurück zur Grundsicherung: Linnemann verteidigt Ende des Bürgergelds
Die kurze Ära des Bürgergelds geht zu Ende. Die Rückkehr zur Grundsicherung setzt die Empfänger unter größeren Druck, wieder Arbeit zu finden. CDU-Generalsekretär Linnemann sieht in der Reform von SPD-Ministerin Bas nur Vorteile.Rechtsextreme und Straftäter: Bundestag verweigert mehr AfD-Mitarbeitern die Hausausweise
Mehrere AfD-Mitarbeiter sollen einem Bericht zufolge durch die Sicherheitsprüfung des Parlaments gefallen sein. Es soll sich dabei um Rechtsextreme, verurteilte Straftäter und Mitarbeiter mit Russlandkontakten handeln, bei denen der Bundestag hart durchgreift.Irreführung von Patienten: Arztplattform Doctolib wegen Selbstzahler-Terminen verurteilt
Seit 2013 können Patienten auf der französischen Plattform Doctolib Arzttermine buchen. Allerdings zeigt das Portal auch Privat-Termine an, wenn Versicherte diese Auswahl ausschließen. Nach einer Anzeige von Verbraucherschützern sieht ein Gericht darin eine irreführende Praxis.